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                                                       Zur Erinnerung an meinen Vater

                                              Helmut L.

                                       5.6.1930 - 1.4.1999 

                              Du bleibst immer in meinem Herzen!

                                                                                                     

                                                                              

                                                                                

Wer kennt das nicht? Jemand hat einen lieben Menschen verloren. Man möchte eine Karte mit ein paar tröstenden Worten versenden, es fehlt aber der passende Spruch. Oder man steht selbst vor dem Problem einen Trauerbrief gestalten zu müssen. Hier möchte ich einige der Schönsten Sprüche vorstellen:

 

Der Kampf des Lebens ist zu Ende, vorbei ist aller Erdenschmerz, es ruhen jetzt die fleißigen Hände, still steht ein liebes, gutes Herz.

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag, Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. v. Eichendorff

                                  

Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Mundes. Wenn wir uns mitten im Leben scheinen, wagt er zu weinen mitten unter uns. R.M.Rilke

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern-tot ist nur, wer vergessen wird. E.Kant

Wenn wir Dir auch die Ruhe gönnen, so ist voll Trauer unser Herz, Dich leiden sehen und nicht helfen können, das war unser größter Schmerz.

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden.

Begrenzt sind die Worte, doch unendlich tief ist unsere Liebe, die dich begleitet und verbindet.

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem Du einst so froh geschafft, siehst Deine Blumen nicht mehr blühen, weil  Dir der Tod nahm alle Kraft. Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft, und hab für alles vielen Dank.

Ich bin nicht tot. Ich tauschte nur die Räume. Ich leb in euch und geh durch Eure Träume. Michelangelo.

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können.

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.

Das einzig Wichtige im Leben sind die spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müßen. Albert Schweitzer

So wie ein Blatt vom Baume fällt, so geht ein Leben aus der Welt. Die Vögelein singen weiter.                                      

Was vergangen kehrt nicht wieder, aber ging es leuchtend nieder, leuchtets lange noch zurück.

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe-das einzig Bleibende, der einzige Sinn.

Wir wollen nicht traurig sein, das wir Dich verloren haben, sondern müßen dankbar sein, daß wir Dich gehabt haben.                           

Was du an Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein, was wir an Dir verloren haben, das wissen wir nur ganz allein.

Ist ein Fest denn schöner, nur weil es länger dauert?

Seid nicht verzweifelt, wenn es ums abschiednehmen geht. Ein Lebewohl ist notwendig, eh man sich wiedersehen kann, und ein Wiedersehen, sei es nach Augenblicken, sei es nach Lebzeiten, ist denen gewiß, die einander verbunden sind.

Weinet nicht an meinem Grabe, gönnet mir die ewige Ruh. Denkt was ich gelitten habe, eh ich schloß die Augen zu.

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade.

Du hast gesorgt, du hast geschafft, gar manchmal über Deine Kraft!Nun ruhe sanft, Du gutes Herz, die Zeit wird lindern unseren Schmerz.

Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer den man ohne sie beweint.

Es war so schön zu leben, da du lebtest.

Du bist ein Schatten am Tage und in der Nacht ein Licht. Du lebst in meiner Klage. Und stirbst im Herzen nicht.

Als die Schritte kleiner wurden, die Wege dieser Welt zu groß, zu fremd, zu steinig, da schenkte Gott ihr Flügel und ließ sie fliegen in seine Ewigkeit.

                                                       

Ich glaube, wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.

                                                                                 

Alles hat seine Zeit und alle Dinge unter unserem Himmel, haben ihre Stunde.

Schließt leise die Pforte, begleitet mich in Liebe. Ich komme nicht mehr, Eure Tür zu öffnen. (Lettisches volkslied)

Över de stillen Straten geiht klor de Klokkenslag,godt Nacht! dien Hart will slapen und morgen is ok een Dag. Theodor Storm

 



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